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Unsere Zielsetzungen:


Es ist uns ein grosses Anliegen, das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund zu fördern. Deshalb liegt uns sehr viel daran, die Ausbildung für den Hund aber auch für seinen Besitzer voran zu treiben.

Die Hundeausbildung soll spielerisch geschehen. Wir verzichten auf Gewalt und verurteilen Tätlichkeiten in der Hundeausbildung. Aus Erfahrung wissen wir, dass das spielerische Lernen sehr hohe Leistungen hervorbringen kann. Dies vermitteln und fördern wir auch in unserer Ausbildung.

Ein grosses Ziel ist es, Personen mit Hunden einfache Grundsätze des Gehorsams zu vermitteln. Dies ist an ein paar Abenden gut lernbar. Beherrscht der Hund einfache Kommandos wie "Fuss"gehen mit oder ohne Leine, Abrufen des Hundes, sowie das Kommando "Platz", so bereitet der Hund seinem Besitzer als "guter und gehorsamer Haushund" viel Freude. Begegnungen mit Wanderern, Joggern, Reitern, Passanten, Kindern wie anderen Tierrassen verlaufen harmonischer. Das Begegnen von Mensch und Hund kann ohne Angst und Furcht erlernt werden.

Die Gesundheit von Mensch und Tier sind uns wichtig. Bewegung ist gesund, doch nur soviel, dass für Mensch und Tier keine absehbare Konsequenzen entstehen. So wird z. B. bei Sprungübungen mit Hunden nicht nach Rekorden gestrebt und somit auch die Gelenke des Hundes geschont. Hundeführer/innen die im Rettungswesen mitmachen, verfügen über eine gute körperliche Kondition.

Hunde lernen gerne.. somit ist es gut möglich ein guter "Haushund" zu grösseren Leistungen zu fördern. Sei dies im Agilityparcour, bei der Vorbereitung zu Prüfungen für Begleithund, Sanitätshund, oder eine Ausbildung im Rettungshundewesen.

Das Rettungshundewesen ist seit des Bestehens unseres Vereins ein wesentlicher Bestandteil. Besonders im Berggebiet ist diese Sparte nicht wegzudenken. Im Winter können Hunde nicht nur für Wintersportler, welche abseits der markierten Pisten in Not geraten sind, zum Einsatz kommen. In schneereichen Wintern können Lawinen bis in bewohnte Tallagen und auf Verkehrswege vorstossen und damit Leben eines Jeden gefährden. Im Sommer kommen Suchhunde bei vermissten Personen wie z.B. Wanderern, Pilzsuchern ec. zum Einsatz. Aber auch bei Erdrutschen, Hauseinstürtzen usw.

Wir halten uns im Übrigen an die Richtlinien und Grundsätze der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft.

Der Hundesportverein Saanen bedauert Übergriffe von Hunden, wie es immer wieder in den Medien zu lesen ist. Wir verurteilen das unkontrollierte Abrichten von Hunden, oder das Vernachlässigen der Tiere durch ihre Besitzer. Zeit für das Tier, wie das Lebensumfeld, die Gesundheit usw. sind nur einige Faktoren. Erfahrene Hundebesitzer und eine grosse Auswahl an Literatur stehen mit Information zur Verfügung.